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Fischcurry | Drucken |

Curries gibts es ja in zig unterschiedlichen Ausführungen. Curry ist eine Gewürzmischung (nein, es gibt keinen Currybaum!!!), und je nach Zusammensetzung schwankt dabei die Farbe vom braunen über rot bis hin zum bekannten gelben oder auch grünen Curry. Genauso unterschiedlich sind auch die Schärfegrade. Daher Vorsicht, wenn man Curry im Asialaden kauft und unbedingt vorher probieren, bevor man zu grosse Mengen in ein Essen reinkocht. Ich gehe bei dem Rezept hier jetzt aber mal vom ganz normalen gelben Curry aus, den wir sowohl von der Currywurst kennen wie auch von den vielen Gerichten mit Currysaucen, die angeboten werden. Weil eben fast jeder diesen Geschmack mit "Curry" verbindet.
Grundlage für eine Currysauce ist für mich zuerst mal eine Dose Fruchtsalat, wie er in jedem Supermarkt zu kaufen ist. Wers edler will und die Arbeit nicht scheut, kann natürlich auch entsprechende frische Früchte schneiden und verwenden. Als weitere Zutat kommen bei mir auch ein paar Kokosflocken mit rein, wers nicht mag, kanns genauso gut weglassen.

In einem kleinen Topf/Kasserole Butter zerlassen und Zwiebeln darin andünsten. Das Currypulver dazugeben und ganz kurz mit anschwitzen. Die Dose Fruchtsalat öffnen und dazugeben (mit dem Saft), dazu Milch. Eine kleine Dose Obstsalat reicht dicke für 2 Personen, normalerweise auch für 4. Für eine Dose Obstsalat braucht man ca. 0,4 Liter Milch. Das wird mit Gemüsebrühe- oder Fleischbrühpulver abgeschmeckt. Alles aufkochen und mit Mondamin auf die gewünschte Sämigkeit abbinden. Dann nochmal abschmecken, ob die Sauce die gewünschte Schärfe besitzt. Am Schluss gebe ich noch etwas Kokosflocken dazu und fertig ist das Ganze.

Den Fisch(filet) zur Sosse kann man garen wie man will. Braten, Backen, Dünsten, Pochieren: Alles ist möglich - ganz nach Geschmack und vorhandenen Fischen. Als Beilage kommt bei einem Curry natürlich zuerst mal Reis in Betracht, Nudeln passen aber auch prima, ich selber bin ein Fan von Curry mit Spätzle (jaja, die Schwaben). Zusätzlich empfehle ich einen grünen Salat, weil ich weiss, dass manche Köche gerne mit der Schärfe übertreiben, da kann ein frischer Salat genau das Richtige sein, um den brennenden Rachenraum wieder etwas abzukühlen.

Kurz vor dem Servieren gebe ich der Sauce noch ein, zwei Esslöffel geschlagene Sahne dazu, was eine schöne, schaumige Konsistenz ergibt. Zum Trinken empfehle ich entweder ein kühles Bier, oder ein Glas Milch für diejenigen, denen es zu scharf geworden ist.



Guten Appetit!!!

Thomas Finkbeiner 

 
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