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Köhlerbolognese | Drucken |

Jeder Norwegenurlauber wird noch einige Köhlerfilets in der Truhe haben. Und vielleicht auch Kinder. Nicht in der Truhe sondern in der Familie natürlich. Und (nicht nur) Kinder mögen Fische ja am liebsten ohne Gräten. Und Spaghetti mit Tomatensosse essen alle Kinder gerne. Also liegt ja nichts näher, als den Kids mal Spaghetti Bolognese zu servieren, nur mit Köhler statt mit Hackfleisch.
Dazu schneidet man die Filets in ca. 5mm dicke Würfel. Dabei wird man auch noch die letzte Gräte finden und so ein wirklich grätenfreies Essen hinbekommen.
In etwas Öl lässt man kleingeschnittene Zwiebeln glasig werden und gibt nach Geschmack Knoblauch dazu. Im Supermarkt findet man "Pizzatomaten". Davon gibt man 1 Dose zu den Zwiebeln und füllt mit der gleichen Menge Wasser auf. Abschmecken muss man das Ganze dann noch mit etwas Zucker wegen der Fruchtsäure der Tomaten und statt Salz nimmt man Gemüsebrühe- oder Fleischbrühewürfel/Pulver. Das ergibt einen runderen Geschmack. Das Ganze kann man noch mit Kräutern wie Basilikum, Thymian oder Rosmarin auf "mediterran" trimmen.

Dann bindet man die Sosse mit etwas Mondamin ab, nicht zu dünn, schliesslich soll die Sosse ja gut an den Spaghetti haften bleiben. Man kocht alles noch mal auf und zieht dann den Topf vom Herd. Die Filetwürfel ziehen in der heissen Sosse innerhalb von ca. 5 Minuten gar und man kann das Ganze mit den Spaghetti servieren.
Selbstverständlich kann man eine solche Tomatensosse auch als Grundlage für eine Fleischbolognese nehmen oder als Sosse zu gebratenem, gedünstetem oder gebackenem Fischfilet am Stück reichen.

Ich selber bin nicht so der Parmesanfan, aber wer's mag kann selbstverständlich auch zur Fischbolognese (am besten frisch) geriebenen Parmesan reichen.

Dazu noch ein grüner Salat, Wasser oder Saft für die Kinder und ein kühler Weisswein oder ein Pils für den Daddy - was will man mehr.

Da dieses Rezept wirklich einfach ist, eignet es sich natürlich auch gut dafür, dass man es zusammen mit Kindern kocht. Dann schmeckt das gleich noch einmal besser, als wenn die Kinder es nur serviert bekommen. So kann man vielleicht auch bisherige "Fischabstinezler" bekehren.

Guten Appetit!

Thomas Finkbeiner 

 
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