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Laboe – auch beim Angeln liegt das Gute oft so nah

Langsam hebt und senkt sich der Bug, durch die Planken vibriert die Kraft des Motors, der Wind pfeift leise seine Melodien – und drumherum breitet sich das wunderbarste Nichts aus, Laboedas der Globus zu bieten hat: die unendliche Weite des Meers. Sehnsuchtsort, Mythos und Lebensmittelpunkt...ein Ort, der je nach Blickwinkel mal Heimat, mal Trost, mal Schönheit und mal Gefahr ausstrahlt. Und ja, nicht zuletzt auch diesen bestimmten Hauch von Abenteuer und Freiheit. Tatsächlich scheint es, als verlasse man mit Betreten der heiligen Planken eines Bootes nicht nur wortwörtlich den festen Boden unter den Füßen. Vielmehr lässt man auch die Standfestigkeit des Lebens im Allgemeinen hinter sich, stellt sich den unberechenbaren Launen einer in Wellen sprechenden Naturgewalt.

Natürlich ist Norwegen mit dem Nördlichen Eismeer, dem Grönland Meer und dem Barentsmeer ein Eldorado für Meeresliebhaber. Doch man muss gar nicht unbedingt so weit in die Ferne schweifen, um die raue See in ihrer Reinform zu erleben. Schließlich nagen die Fluten auch an Deutschlands Küsten. Wer am Ost- oder Nordeseestrand den Blick zum Horizont schweifen lässt, kann die hunderttausenden Quadratkilometer Meeresfläche nur im Ansatz erahnen. Dabei sind die zum Teil spektakulären Aussichten auf majestätische Dünenlandschaften und feine Sandstrände nur die eine Seite der maritimen Medaille – auf der anderen tummelt sich ein Fischbestand, der seinesgleichen sucht. Von Aalmuttern, über Dorsche, Flundern, Makrelen, Pollacks, Schollen und Wittlinge wird fast das gesamte Fisch-ABC durchbuchstabiert. So weit, so bekannt. Doch selbst im Paradies des Angelns kann man womöglich in einen sauren Apfel beißen: dann, wenn man die Gegenden verpasst, die der Fischerei-Schöpfung tatsächlich die ultimative Krone aufsetzen.

Als solches Juwel der Anglererfahrung darf das Ostseebad Laboe durchgehen. Etwa anderthalb Autostunden von Hamburg entfernt punktet das 5000-Einwohner-Städtchen schon an Land als schmucker Ort mit stattlichem Yachthafen. Als Teil der Kieler Förde ist es aber vor allem der ideale Ausgangspunkt für Hochsee-Angeltouren. Selten liegen nämlich die Fischgründe so nah an der Küste wie an diesem Fleckchen Erde. Mit anderen Worten: Nach kurzer Fahrt auf Kutter oder Yacht und wenig Zeitaufwand kann der Köder bereits nach den beliebtesten Speisefischen ausgeworfen werden. Karpfen, Heringe, Dorsche, Zander, Aale oder Schollen finden in der als Binnenmeer eher salzarmen Umgebung den perfekten Lebensraum und stehen dank der günstigen Ostsee-Strömungen prächtig im Futter. Schon das heftige Zittern der Angelschnur lässt jedes Mal erahnen, dass hier vor allem kräftige Burschen anbeißen.

Wer sich die Teufelskerle des deutschen Fischbestandes nicht entgehen lassen will, kann bei diversen Veranstaltern praktische Ausflugsarrangements buchen: Von der Ausrüstung bis zur professionellen Einweisung, von der Verpflegung bis zur eigentlichen Bootstour wird hierbei alles aus einer Hand organisiert. Auf diese Weise lässt es sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich den dicksten Fisch an Land zu ziehen. Wer sich dabei mit Freunden oder Bekannten im freundschaftlichen Wettbewerb messen oder einfach nur ein besonderes Erlebnis mit ihnen teilen möchte...Anglerausflüge nach Laboe eignen sich auch hervorragend als ganz besondere Geschenkidee. Entsprechende Gutscheine findet man ganz bequem online, unter anderem Mydays.de (http://www.mydays.de/geschenkidee/hochsee-angeln-hamburg).

 
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